Alarmierung

Sie vermissen eine Person und wissen nicht,
wie Sie uns alarmieren können?
Auf dieser Seite erfahren Sie, wie eine Alarmierung erfolgt:





Die Rettungshundestaffeln des Deutschen Rettungshundevereins stehen sämtlichen Behörden mit öffentlichen Sicherheitsaufgaben kostenfrei zur Verfügung und können rund um die Uhr alarmiert werden!

Trotz des heutigen hohen technischen Standards, ist die feine Nase eines gut ausgebildeten Rettungshundes oftmals nicht zu ersetzen.


Ein Rettungshund ist wendig und kann auch bedingt durch seinen Körperbau unter schwierigen Umgebungsbedingungen vermisste Personen aufspüren, zumal die meisten Rettungseinsätze in Stadtgebieten sowie in umliegenden Parkanlagen oder Waldgebieten erfolgen.

Die Fläche, die z.B. ein so genannter Flächensuchhund absuchen kann, beträgt je nach Geländebeschaffenheit ca. 30 000 m². Für die Größe benötigt der Flächensuchhund ungefähr eine halbe Stunde.

Damit unsere Rettungshunde zuverlässige Arbeit leisten, benötigen wir einen so genannten „sauberen Geruchsträger“. Dies kann u.a. ein Kleidungsstück, ein aufgefundenes Fahrrad, ein Schuh oder ähnliches sein. Sofern der letzte Aufenthaltsort der vermissten Person bekannt ist, werden die so genannten Mantrailer eingesetzt. Diese Hunde bekommen den Geruchsträger der gesuchten Person gereicht. Ihre Suche beschränkt sich ausschließlich auf die Person, zu der dieser Geruch gehört.

Sobald die vermisste Person gefunden wurde oder die Spur endet, zeigen die Rettungshunde ihren Fund an.

Alarmierungs-, Führungs- und Einsatzabläufe werden von der Staffel regelmäßig geübt.

Unser Einsatzgebiet




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